Die Baugeschichte Dresdens ist eng mit dem Kaitzbach verbunden. Bereits im Mittelalter speiste er den Wassergraben, der die Befestigungsmauer der Stadt umgab. Sein Lauf wurde in der Siedlungsgeschichte vielfach geändert. In Abzweigungen floss er zur Spülung und zu Feuerlöschzwecken auch durch die Innenstadt. Die industrielle Entwicklung wandelte die Funktionen des Baches und verdrängte ihn schließlich aus dem Stadtbild. Durch wachsendes Umweltbewusstsein und die Hochwasserereignisse von 2002 nimmt heute das Interesse an den Dresdner Fließgewässern wieder zu.
MNEMOSYNE gilt in der griechischen Mythologie als Göttin der Erinnerung und Mutter der neun Musen. Seit 1998 erinnern zahlreiche unter der Regie der Künstlerinnenvereinigung Dresdner Sezession 89 e.V. realisierte Kunstwerke an den Kaitzbach.
Hier am Postplatz entstand mit den "Klangmomenten" von Erwin Stache ein Erinnerungsort an das verlorene Wasser. Bank, Papierkorb, Fahrradständer und Poller reagieren beim Berühren! |
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Musensteine
Christa Donner
St.-Petersburger-Str., Altstrehlen, Lockwitzer Str., Gostritzer Str., Possendorfer Str., Kaitzgrund, Cunnersdorfer Str., Kleine Höhle am Schießgrund, Kaitzbach-Quelle |
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Innere Mitte
Kerstin Franke-Gneuß
Gustav-Adolf-Platz |
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Haltepunkte
BKH Gutmann
Dr.-Külz-Ring |
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Denkmal für einen Bach
Angela Hampel
Wilsdruffer Str. / Landhausstr. |
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Aqualux
Kirsten Kaiser
Hasenberg |
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In der Dämmerung
Gudrun Wassermann
Gehweg an der Kreuzkirche |
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Parkmöbel am Kaitzbach
Joachim Manz
Hugo-Bürkner-Park |
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Klangmomente
Erwin Stache
Postplatz |
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Landeshauptstadt Dresden mit Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Stadtentwässerung Dresden GmbH und privaten Unternehmen
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| Kontakt: >> Heidemarie Dressel |
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Mit freundlicher Unterstützung: Projektbüro für Marketing · Holger Siegert · Grundstr. 63 · 01326 Dresden sowie der Grafischen Werkstätten Zittau · An der Sporthalle 2 · 02763 Zittau · www.gewezet.de |
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